Dienstag, 27. September 2011
Sonntag, 25. September 2011
24./25.09.2011 470 Estavayer
Samstag:
Der Neuenburgersee zeigte sich wieder einmal von der gewohnten Seite. Das dritte Mal in folge konnte ich an diesem See einen natürlichen Spiegel bewundern. Die Zeit wurde mit Fussball spielen, lesen, Slackline laufen und Radio hören verbracht. Gegen fünf Uhr wurde dann der Warterei ein Ende gesetzt. Die Meute 470er Segler bewegte sich dann Richtung Wasserski lift. Dort flitzten wir über das Wasser oder nahmen ein längeres Bad im See. Auf jeden Fall hatten die Meisten danach Muskelkater.
Sonntag:
Eine kleine Runde wurde heute mit den Schiffen auf dem Wasser gedreht. Ein Start, eine Kreuz und ein halber Vorwind wurde gesegelt, danach wurde der Tag abgebrochen. Gleichzeitig rundeten wir die Luvboje mit Lüku und Chrigi hinter dem Erstplazierten. Ohne Lauf kehrten wir um 14.14 wieder nach Hause zurück.
Maja
Samstag, 24. September 2011
Training Hyères 23.9.11
Nun ist schon der letzte Tag angebrochen. Am Morgen entschieden wir uns fürs Segeln, da wir ein bisschen Wind erhofften. Nur noch kurz Morgenessen und Appartements räumen, danach ab aufs Wasser. Der erhoffte Wind war jedoch weg... Matias dachte aber nicht daran an Land zu gehen, wir machten noch einige Pumpregatten. Das ist ziemlich anstrengend Und nicht sehr motivierend, wenn die Luvboje ein Mobo ist und immer weiter fährt. Endlos!
Ziemlich verschwitzt machten wir uns daran die Boote zusammenzupacken. Matias fuhr mit uns nach Toulon, dort empfingen wir die Karin`s, die uns jetzt sicher nach Estevayer bringen.
Linda
Training Hyères 22.9.11
Julian und Tobi haben sich gestern von uns verabschiedet, so konnten wir heute nur noch zu zweit trainieren. Vorerst lies der Wind auf sich warten. Wir überbrückten die Zeit mit Joggen und Boot basteln. Als dann am Nachmittag eine leichte Briese über das Meer huschte, verliessen wir den Hafen. Spie setzen und wieder runter wurde am Band geübt. Matias führte uns auf dem Wasser vor, was wir zu tun haben. Er kämpfte aber etwas mit der ungewohnten Vorschoter Position. Später kam der fein schliff an den Wenden, sie hatten sich definitiv verbessert. Die leicht Wind Wenden sitzen nun einigermassen, ich denke dies könnte an der SM am Zürichsee sehr hilfreich sein. Nach der Videoanalyse an Land warteten wir gespannt auf das Nachtessen von Säm und Nick. Als wir in unserem Zimmer warteten, kamen die beiden plötzlich um die Ecke geschlichen und beichteten uns, sie hätten gar nichts mehr zu essen.... Sie drückten sich einfach um das Kochen, so gingen wir dann halt in ein Restaurant.
Maja
Mittwoch, 21. September 2011
Training Hyères 21.9.2011
Dienstag, 20. September 2011
Training Hyères 20.9.2011
Montag, 19. September 2011
Day 2 Hyères
Maja
Sonntag, 18. September 2011
Training Hyères 18.9.2011
Sonntag, 11. September 2011
Reichenau 10+11 September

Am Samstag fuhren wir drei Stunden auf die Insel Reichenau am Untersee. Wir haben schon viel gutes über diesen Ort gehört, es hat sich alles bestätigt. Dort wachsen die Tomaten wie Unkraut! Gut angekommen stellten wir (für unsere Verhältnisse) das Boot in Spitzengeschwindigkeit auf. Nur noch Einschreiben und etwas Essen und wir waren parat, doch der Wind lies auf sich warten. Nach drei Stunden relaxen mit Sonne und Baden, ging es dann mit sehr wenig Wind aufs Wasser. Doch glücklicherweise frischte er auf, so konnten wir zwei gute Läufe segeln. Und drei mal dürft ihr raten was für Ränge wir segelten? Wir haben selber definitiv nicht damit gerechnet. Zwei Laufsiege!!! Somit ist das Zwischenresultat nicht sehr schwierig zu erraten:-).
Am Abend gab es ein grosses Buffet, man konnte so viel nehmen wie man wollte. Im Verlauf des Abends lernten wir 470er Segler kennen... War sehr lustig!
Am Sonntagmorgen sah der See aus wie ein Spiegel- soooo glatt. Heute verbrachten wir die Wartezeit mit Bastelspass an Lilly. Wir kommen unserem Ziel immer näher ein super eingerichtetes Boot zu haben. Schon um ein Uhr hatte das Regattakomite die Hoffnung aufgegeben und schoss die Regatta ab. Somit gewannen wir unsere erste 470er Regatta! Wir wurden schon zurecht gewiesen, wir hätten zu wenig Respekt vor dem Alter, da es in der 470er Klasse Tradition sei mindestens zwei Jahre weiter hinten zu segeln und mit viel Arbeit nach vorne kämpfen. Tja, was soll ich sagen, wir haben es wahrscheinlich nicht so mit den Traditionen;-).
Rangliste
Linda
Sonntag, 4. September 2011
Clima Race Zürich 3./4.9.11
Mit dem Gedanken im Hinterkopf das Klima zu schützen und sehr wahrscheinlich einen flachen See anzutreffen, machten wir uns auf den Weg nach Zürich. Kurz bevor ich meinen ersten Blick auf den See werfen konnte, kreisten meine Gedanken um die Vorurteile über den Zürisee..... ich dachte die müssen jetzt endlich weg!!!! Die hoffnungsvolle Blase verplatzte im nu. Bei der Ankunft im Club besetzten die vielen Boote den Zürisee, aber nicht der Wind. Jedoch verliessen wir den Hafen kurz nach der Auslosung der Boote. Wir hatte Glück, wir konnten das gut eingerichtete SUI 3 von Lüku ausfahren.... Inzwischen haben wir von SUI 3-5 alle Boote gesegelt (;. Draussen starteten wir einen Lauf, bei dem es sehr wenig Wind hatte, dieser wurde dann aber abgebrochen, wir lagen auf dem 2 Zwischenplatz. Ein zweiter Start wurde gestartet, wir beendeten in auf dem 4 Rang, der 8er Gruppe. Auch die letzte Brise auf dem See verzog sich noch, sodass wir wieder in den Hafen zurück kehren mussten. Der Wind hatte sich aber für diesen Tag noch nicht definitiv verabschiedet, sodass die anderen beiden Gruppen noch anständige Läufe segeln konnten. Gegen den späten Abend konnten wir dann noch einmal aufs Wasser. Bei extrem leichten Winden segelten wir noch einen Laufsieg nach Hause. Mit diesem Stand qualifizierten wir uns für die Goldfleet.
Sonntag:
Nach einem leckeren Bissen im Club wurden die Boote neu verlost schon wieder hatten wir Glück. Das Boot 2 Boote von Chrigi und Lücku SUI64 hat den Weg zu uns gefunden. Mit wieder einem top Schiff gingen wir aufs Wasser, als dann der Wind gegen den Nachmittag zu uns gelangte. Unsere erste Kreuz war super... wir holten den Bergpreis nach Hause, danach ging es aber bergab, wir segelten oder standen auf der ersten Hälfte des Vorwinds auf den letzten Platz... bis zum Schluss holten wir dann noch ein Boot. Etwas Komplikationen gab es an der Leeboje, dass war von den Anderen nicht gerade faires segeln!!! ... ja nu... wollten halt schnell nach Hause...
Im zweiten Lauf ging es nicht so glänzend, wir konnten aber davon profitieren, dass einige Boote Frühstart hatten und wir auf Grund von dem noch etwas nach vorne gerutscht sind.
Unseren fünften Platz den wir am Morgen hatten konnten wir so behalten. SUI 5 segelt auf Rang 5. Wir sind mit diesem Resultat sehr zu frieden und auch glücklich über den gelungenen Anlass.
Der Zug brachte uns noch heil nach Hause! (;
Maja