Sonntag, 23. September 2018

2. Tag Enoshima Olympic Week

Bei wenig Wind segelten wir heute zwei Rennen. Die Bedingungen waren ziemlich schwierig wie gestern auch. Die Wellen von der anderen Richtung als der Wind und die Strömung (ca. 15-30 m pro Minute) noch einmal aus einer anderen Richtung. Der Wind war natürlich auch nicht konstant, wäre ja zu einfach. Dieser drehte, gegen die Vorhersage welche vorsah nach rechts,  20 Grad nach links. Und wenn das nicht genug Schwierigkeiten wären, sind noch 40 andere Boote da welche alle genau die gleiche Absicht haben. Nämlich starten, als erste die Luvboje runden und dann bis ins Ziel diese Position zu halten.
Tja, aber das ist das was wir mögen. Und heute haben wir unsere Arbeit auch ganz gut gemacht. Mit den Jungs in einem Fleet macht Spass, denn sie mögen es gar nicht wenn wir besser sind als sie, HIHIHIHIHI:-). Morgen noch ein letzter Tag hier in Japan, dann gilt es Container packen und ab nach Hause.

Linda

Samstag, 22. September 2018

Day 1 Enoshima Olympic Week

Nach nur wenigen Tagen nach dem Weltcup, starteten wir in die nächste Regatta hier in Enoshima. Viele Teams sind bereits abgereist, deshalb dürfen wir in einer Flotte mit den Jungs starten. 

Grrrrr, das ist schon lange nicht mehr vorgekommen und gibt uns wiedermal die Chance den Jungs zu zeigen, was wir drauf haben (-; The game is on!

Wegen zu wenig Wind, segelten wir heute nur ein Rennen. Am Start hatten wir etwa 14kn Wind, der dann während dem Lauf stetig abnahm und nach rechts drehte. Wir hatten einen guten Start und konnten uns im Luv von Jordi halten (für die der der Name was sagt). Etwa in der Hälfte der Kreuz segelten wir unter den ersten fünf Booten. Oben kurz vor der Luv-Tonne, verpassten wir einen kleinen Dreher und rundeten die Boje als erste Frauen in den Topten der Männer. Dann drehte der Wind 20-30 Grad rechts und der Halbwind wurde zum Vorwind und der Vorwind fast zu halb Wind, leider haben sie die Bahnmarke nur 10 Grad verschoben, dass es nur noch "Eisenbahn" fahren war. Schande über uns, wir haben die eine Boje zu spät gesehen, was uns zwei Plätze kostete und zwar zwei Girls.

Trotzdem ein gutes Rennen. Wir segelten einen 11ten Rang und waren drittes Frauenteam.

Maja

Day 5 Worldcup Enoshima

Oha da ging ein Bericht vergessen. Lieber spät als nie (-;
Einige haben sich wohl gefragt, weshalb die Girls den am Weltcup am letzten Tag noch einen weiteren Buchstaben Rang eingefahren haben.

Also vorerst mal das gute vorne weg, wir hatten einen guten Start und eine solide Kreuz, dass wir in den ersten fünf Boote mit dabei waren. Doch leider ist uns auf dem Halbwind oben der Spi gerissen. Nicht nur ein kleines Loch, ein riesiges Loch, sodass wir den Lauf nicht mehr fertig segeln konnten.

Im zweiten Rennen dann mit Ersatzspi, segelten wir nochmal einen topten Lauf. Wir beendeten die Regatta und somit auch die Saison auf dem 17.Rang. Hätte hätte hätte, gut war, dass wir vor Ort segeln konnten, Erfahrungen im wichtigsten Gebiet in den nächsten Jahren sammeln konnten und auch beweisen konnten, dass wir was auf der Kiste haben, auch wenn das im Resultat nicht wirklich ersichtbar ist.

Mit dem Weltcup ist unsere Japan Reise aber noch nicht zu Ende. Wir erholten uns von den Strapazen und reisten nach Kyoto um vom Segeln etwas abstand zu bekommen und neue Energie zu sammeln für die Olympic Week in Ensohima.

Maja

Freitag, 14. September 2018

4. Tag WC Enoshima

Viel Regen, wenig Wind und keine Läufe. Schon beim Aufstehen regnet es und das zieht sich über den ganzen Tag so hin. Manchmal ein bisschen mehr, manchmal ein bisschen weniger. Der Wind kommt erst um etwa zwei Uhr, ganz schwach und sehr drehig. So starteten wir einen Lauf, doch dieser wird noch vor der ersten Luvboje abgebrochen. So endet der Tag ohne grosse Ereignisse, doch hoffentlich mit einem guten Znacht:-)

Linda