Montag, 20. Februar 2012

19.2.12 Training & Heimreise

Schon früh am Morgen ging es ab auf's Wasser, um noch einige Stunden zu segeln, bevor wir wieder in die kalte Schweiz zurück müssen. An die 15-20 Grad könnte man sich glatt gewöhnen. Etwas bedeckt starteten wir in den Tag, jedoch schon nach kurzer Zeit auf dem Wasser, liess sich die Sonne blicken und wir konnten ein letztes Mal die schöne Brise geniessen. Zum krönenden Abschluss schafften es unsere Teamkollegen noch einen Spie entzwei zu teilen. So fuhr Fränzi halt noch schnell zurück und holte einen neueren Spie, damit auch sie den langen Vorwind geniessen können.
Mit dem Zug ging es dann zurück in die Schweiz, erstaunlicherweise schaffte es der Zug pünktlich an jeder Haltestelle zu sein, bis Milano.... dann aber hatten wir bis Brig 10 min Verspätung und verpassten so den Anschlusszug. Wir wollten nicht den langsamen Regio nehmen, der oben durch fährt, sondern der schnelle Zug, so warteten wir 1 Stunde. Im Zug drin merkten wir dann aber, dass dieser Zug zwar direkt von Brig nach Spiez fährt, jedoch auch die weite Route oben durch wählte. So kamen wir dann mit 1,5 Stunden Verspätung zu Hause an.
Unser Fazit: Auch Zug fahren ist nicht einfach!!!


Maja

Samstag, 18. Februar 2012

Trainingday 3

Wie bis jetzt, ging es in zweimal auf Wasser. Am Morgen 3 Stunden und am Nachmittag 2,5 Stunden. Bootshandling, Verteidigung und Angriff wurden trainiert. Rückwärtsfahren, Bremsen, Anfahren, Wenden, Halsen und den Überblick bewahren, mit all diesen Sachen kämpften wir heute gegeneinander. Es war bereits dunkel, als wir im Hafen eintrafen und unsere Boote verräumten.
Ach ja ich brauche eine neue Armbanduhr, so billig wie möglich, am liebsten Digital. Die andere habe ich heute versenkt, weil das Band der Uhr kaputt ging.... Snief!!!
Nun sind wir müde und gehen bald ins Bett.

Maja

Imperia nachträglich vom 17.2.2012

Wir haben es zu ersten Mal so richtig vergessen Blog zu schreiben... Entschuldige vielmals! Vielleicht lag es daran, dass wir erst als es dunkel war wieder an Land kamen, da es so super Wind hatte. Wir waren im ganzen sechs Stunden auf dem Wasser bei bis zu 16 kn (nicht bft). Am Morgen ging es vor allem um Bootshandling. Am Nachmittag entschieden wir uns, einmal die Vorschoter zu vertauschen. War ganz lustig einmal mit jemandem anderen auf dem Boot zu sitzen. Da stellen sich die einfachsten Sachen, wie Wenden als Schwierigkeit dar... Am Schluss, kurz vor dem Eindunkeln, habe ich mich auch noch als Vorschoterin versucht. Ging gar nicht so schlecht für das erste mal auf dem 470er mit Spi und Trapez.

Linda

Donnerstag, 16. Februar 2012

Training Imperia 16.2.2012

Nach der grandiosen Zugfahrt von gestern, bei der wir wegen 10 Sekunden in Milano den Zug verpassten und zwei Stunden dort warten mussten, ging es heute bei strahlend blauem Himmel erst richtig los! Am Morgen mussten wir noch unsere lädierten Schwertlippen flicken. Danach ging es ab aufs Wasser. Bei Anfangs bis zu 13 bft trainierten wir dreieinhalb Stunden. Leider mussten wir wegen kein Wind sogar zurück schleppen. Ziemlich hungrig ging es dann nach Hause....

Linda

Montag, 6. Februar 2012

letzter Tag Imperia

Für heute hatte das Meteo etwas weniger Wind gemeldet, dem war aber nicht so, in der selben stärke wie die anderen Tage, bliess der Wind weiter. Die geflickten Schwertlippen vom Vortag hielten es genau ein Tag aus, nun müssen wir die wieder neu kleben, denn ohne sie zu segeln ist ziemlich mühsam. Wir entschieden uns dann die Schwertlippen ganz weg zu nehmen und alles sauber zu Reinigen, sodass wir sie dann im nächsten Training perfekt montieren können. So entschieden wir uns für das Bastelten am Boot, währendessen Julian und Tobias alleine mit Fränzi auf dem Meer herum kurften. Durchgefrohren kamen sie dann an Land. Gegen Mittag machten wir uns dann wieder auf die Heimreise.
Maja

Samstag, 4. Februar 2012

Imperia Training Day 3

Kalt, kälter, am kältesten. Und der Wind war auch auf seinem Höhepunkt angelangt. So entschieden wir, am Morgen nicht aufs Wasser zu gehen. Dafür ging es in den intalienischen Fitnessraum. Auch das war ziemlich kalt, hier sind sie sich wohl nicht gewöht zu heizen. Nach einem Mittagessen, liefen wir am Nachmittag doch noch aufs Wasser. Von 20kn aufwärts, gab es fast alles. Wir segelten etwa eine Stunde, danach gingen unsere Schwertlippen schon wieder kaputt und das Ruder macht sich auch selbstständig.
Morgen geht es schon wieder nach Hause. Wir hoffen alle, dass es in zwei Wochen ein bisschen wärmer sein wird. Aber wir hatten es doch kälte sehr lustig!!!

Linda

Freitag, 3. Februar 2012

Trainingday 2 Imperia

Ein kalter bliess uns heute Morgen um die Ohren als wir unsere morgentliche Joggingtour machten. Wir entschieden uns für zwei Trainings. Am Morgen badeten wir etwas im Meer umher, es folgte eine Kenterung nach der anderen. Das Halsen lag uns nicht so. Eine Kenterung blieb mir ganz speziell, da war ich bereits auf dem Schwert und Linda klebte noch am Rändli und schaute kopfsvoran ins Wasser. Ich konnte das Schiff wieder aufstellen und Linda machte gleichzeitig einen Rückwärtssalto. Das war also Filmreif, aber Fränzi kam gerade etwas zu spät. An Land packte dann mein Stüürli nasse Füsse aus dem Tröcheler aha... da gibt es heute etwas zu flicken. Am Nachmittag schafften es unsere Teamgefährten knapp aus dem Hafen und schwup waren sie am Baden (dieser Stolz müssen sie uns lassen). Es hatte noch ziemlich mehr Wind am Nachmittag, bis zu 36kn in den Böen und konstant etwa 25 kn, dies wurde aber an der Küste gemessen, draussen auf offener See war es unsegelbar. Zeitenweise stand ich voll im Trapez Gross und Fock fladerten voll.... Es hat uns auch bei der eisigen kälte riesen Spass gemacht.

Maja

Donnerstag, 2. Februar 2012

Training Imperia Day 1

Die Aussicht wieder einmal segeln gehen zu dürfen, trübte auch das kalte Wetter nicht. Die Sonne schien zwar, doch der Wind war sehr kalt und heftig. Am Morgen hiess es Boote aufriggen. Danach zu Mittag essen und am Nachmittag ab aufs Wasser. Der Wind war zwischen 15-25kn. Die Wellen zum Teil ziemlich gross. Wir hatten alle ziemlich grosse Anfangsschwierigkeiten, da wir doch eine Verhältnismassig lange Winterpause hatten. Welche Schot muss ich bei der Halse nehmen? Wie schnell muss ich Wenden? So Sachen die eigentlich normalerweise ziemlich klar sind, hinterfragt man plötzlich. Vielleicht liegt es auch daran das wir auf dem 470er sitzen und immer noch auf 420er "programmiert" sind... Tja, das kommt schon. Es war aber ein super Training!

Linda