Schon beim Joggen hatte es etwas Wind auf dem Meer und auch weniger Wolken als gestern.
Draussen auf dem Wasser hatte es dann zwischen 15 und 20 kn Wind. Im Training gingen wir bis ans Limit, sodass beide Boote ab und zu kenterten. Wir sind Julian und Tobias sehr dankbar, dass sie wegen uns kenterten, sonst hätten wir jetzt ein grosses Loch in unserer Seite!! Bei diesen Windverhältnissen heute, ging leider vieles kaputt, darunter ein zerissener Spi, eine Schwertlippe, ein Fockfenster und zum Schluss haben wir noch unsere einzige Latte verlohren. Zum Glück haben Julian und Tobias uns etwas ausgeholfen, sodass wir am Nachmittag doch noch segeln konnten. Was würden wir auch nur ohne die machen???? Am Vormittag segelten wir 4 Stunden und am Nachmittag 3 Stunden. Um 19.00 kamen wir dann im Hafen an.
Maja
Samstag, 17. März 2012
Freitag, 16. März 2012
16.03.12 Imperia
Schon am Morgen war der Blick auf das Meer nicht sehr erfreulich. Flach wie ein Spiegel. Das zog sich leider durch den ganzen Tag. So konnten wir uns unseren Bastelarbeiten widmen. Ein neues Spibaumniederhohler- System und ein neues Niederholersystem waren heute an der Reihe. Das ergab im ganzen 12 neue Löcher im Boot und ganz viel Sika-Flex an den Händen. Kurz vor dem Einnachten konnten wir aber noch alles erfolgreich abschliessen. Hoffen es funktioniert alles...
Linda
Linda
Donnerstag, 15. März 2012
15.03.12 Training Imperia
Die Reise nach Imperia verlief endlich wieder einmal reibungslos. Heute stellten wir unsere Boote auf und bastelten noch eine Kleinigkeit, da der Wind noch nicht so brillant war. Bei bedecktem Himmel segelten wir dann am Nachmittag auf dem Meer bei etwa 8 Kn Wind und kleinen Wellen. Vier Stunden trainierten wir verschiedene Sachen, immer wieder mit einem Start verknüpft, sodass wir miteinander ein bisschen kämpfen konnten. Der Kampf war so gross, dass Julian und Tobias ein bisschen die Schwerkraft zu spüren bekamen. Auf jeden Fall, stand Tobi danach lachend auf dem Schwert...
Maja
Maja
Sonntag, 11. März 2012
PM Lugano 10/11 März
Nach meiner längeren deprimierten Phase im Blogschreiben, gebe ich heute mein Comeback... Ich hoffe es gelingt mir erfolgreich;-).
Da ich gestern meine BMS- Prüfung hatte, ging es erst am Samstag Abend für mich nach Lugano. Maja hatte eine würdige Vertrettung Namens Fahrni Matthias. Sie konnten drei schöne Läufe segeln. Mit dem sehr guten Zwischenresultat vom 7. Rang ging es heute weiter. Der Wind wollte nicht so recht, so kam er erst gegen ein Uhr. Im ersten Lauf platzierten wir uns irgendwo im Mittelfeld. Der zweite Lauf wurde glücklicherweise abgebrochen, da der Nordwind den Wind un 180 Grad drehen liess. So ging es an Land, Boote zusammenpacken und ab nach Hause. Jetzt sind wir gerade durch den Gotthard gefahren mit Maja als Fahrerin. Es hat also eine Linkskurve und drei Rechtskurven. Nur um dies hier festzuhalten, fals jemand einmal behaupten würde der Gotthard sei nir gerade!
Linda
Rangliste & Bericht
http://www.470er.ch/index.php?link=media/berichte.php&event_jahr_id=106
Da ich gestern meine BMS- Prüfung hatte, ging es erst am Samstag Abend für mich nach Lugano. Maja hatte eine würdige Vertrettung Namens Fahrni Matthias. Sie konnten drei schöne Läufe segeln. Mit dem sehr guten Zwischenresultat vom 7. Rang ging es heute weiter. Der Wind wollte nicht so recht, so kam er erst gegen ein Uhr. Im ersten Lauf platzierten wir uns irgendwo im Mittelfeld. Der zweite Lauf wurde glücklicherweise abgebrochen, da der Nordwind den Wind un 180 Grad drehen liess. So ging es an Land, Boote zusammenpacken und ab nach Hause. Jetzt sind wir gerade durch den Gotthard gefahren mit Maja als Fahrerin. Es hat also eine Linkskurve und drei Rechtskurven. Nur um dies hier festzuhalten, fals jemand einmal behaupten würde der Gotthard sei nir gerade!
Linda
Rangliste & Bericht
http://www.470er.ch/index.php?link=media/berichte.php&event_jahr_id=106
Montag, 5. März 2012
Sonntag in Imperia
Früh ging es aus den Federn, um den gemeldeten Wind auf dem Windfinder auszunutzen. Doch das früh aufstehen hat sich nicht gelohnt. Erst später setzte dann der Wind ein, wir entschieden uns, um doch unser Material zu packen, denn wir haben ja noch einen langen Nachhause weg vor uns. Julian und Tobias verliessen nocheinmal den Hafen um ein bisschen umher zu kurven. Ich kann sie sehr gut verstehen, sonst wären sie ja bereits um drei Uhr wieder zu Hause gewesen. Wir packten unsere sieben Sachen und zum Schluss mussten wir nur noch das Boot von Tobi und Julian auf unser Autodach heben. Im Gepäck mit dabei waren wieder die wunderbaren Zitronen, frisch vom Baum, von Lele. Als dann alles gepackt war, machten wir uns wieder einmal auf den Nachhauseweg. Mit unserem Trailer hinten am Auto konnten wir nicht sehr schnell fahren und so überholten Julian und Tobias uns schon nach kurzer Zeit, die später abgefahren sind.... (Raaaaser!!! Naja würden wir ja auch so machen, wenn wir keinen Trailer hätten) Beim Mac Donalds auf halber Stecke überholten wir sie dann wieder, weil sie dann ihr Ritual Mittagessen im Mac nahmen. Doch schon 5 min später waren sie schon wieder vor uns.
Wir fuhren mit den Booten nach Lugano um dann diese dort zu lassen, da wir ja am Wochenende dort gleich wieder eine Regatta haben. Vor Ort entschieden wir uns noch das Motorboot, dass in dieser Woche nicht richtig funktionierte, in die Reparatur zu bringen. Für dies mussten wir das Mobo einwassern, dass es dann jemand während der Woche auf die andere Seeseite fahren kann. Als das Motorboot dann im Wasser war und wir den Motor starten wollten, funktionierte dann gar nichts mehr. Ein anderes Motorboot musste uns an den Hafenplatz schleppen. Hoffen wir nur die Luganesi können dass bis am Samstag flicken.
Über den Gotthard und Brünig ging es dann in rasender Geschwindigkeit, sodass wir noch knapp vor 22.00 zu Hause waren. Uff geschafft.
Maja
Wir fuhren mit den Booten nach Lugano um dann diese dort zu lassen, da wir ja am Wochenende dort gleich wieder eine Regatta haben. Vor Ort entschieden wir uns noch das Motorboot, dass in dieser Woche nicht richtig funktionierte, in die Reparatur zu bringen. Für dies mussten wir das Mobo einwassern, dass es dann jemand während der Woche auf die andere Seeseite fahren kann. Als das Motorboot dann im Wasser war und wir den Motor starten wollten, funktionierte dann gar nichts mehr. Ein anderes Motorboot musste uns an den Hafenplatz schleppen. Hoffen wir nur die Luganesi können dass bis am Samstag flicken.
Über den Gotthard und Brünig ging es dann in rasender Geschwindigkeit, sodass wir noch knapp vor 22.00 zu Hause waren. Uff geschafft.
Maja
Samstag, 3. März 2012
Samstag in Imperia
Am Morgen bastelten wir wie jeden Morgen an unseren Booten, dieses Mal aber bei strahlend blauem Himmel. Bei uns gab es neue Schwertlippen und noch einige Verbesserungen an den Salingen. Gegen 14.00 starteten wir dann unsere Übungen auf dem Wasser bei ungefähr 8 kn Wind. Zur Belohnung gab es dann noch 15-17 kn mit ziemlich grossen Wellen, einfach ideal zum surfen.
Das gestern gepostete Video ist von Julian Flessati und Tobias Rüdlinger geschnitten. Wir danken ihnen sehr für diese Arbeit. http://sui470.blogspot.com/
Maja
Das gestern gepostete Video ist von Julian Flessati und Tobias Rüdlinger geschnitten. Wir danken ihnen sehr für diese Arbeit. http://sui470.blogspot.com/
Maja
Freitag, 2. März 2012
Freitag in Imperia
Der Sonnenaufgang war bei unserer Joggingtour heute nicht zu sehen, es war sehr verhangen und noch dazu hatte es sehr wenig Wind. So verbrachten wir den Morgen mit Basteln, an so einem 470er gibt es erstaunlich viel zu machen. Am Nachmittag frischte dann der Wind auf und wir verliessen den Hafen. Mit einer speziellen Übung genannt "Crosing" segelten wir der Küste nach in Richtung des Windes. In mitten der Strömungen, die es hier hat, machten wir kleinen Regatten. Es war immer ein riesen Fight zwischen den beiden Booten, da ging auch mal etwas daneben. Bei den Überraschungsstarts, hatten wir beide so unsere Mühe, dass meistens beide Boote über der Startlinie waren und neu gestartet werden musste (;
Gegen den Schluss entdeckten wir neben unserer Treibboje ein, im ersten Augenblick, sehr spezieller Plastiksack. Doch dieser griff plötzlich sehr aggressiv unser Ruder an und krallte sich daran fest und als wir die Wasserschlange, Al oder sonst so was ähnliches, los waren, machte sie sich gleich an das Ruder von Julian und Tobi zu schaffen. (:
Jetzt freuen wir uns auf das bestimmt leckere Essen, gekocht von Tobi!
Maja
Donnerstag, 1. März 2012
Imperia Day 1 1.3.2012
Der Tag fing dunstig an und hörte dunstig auf. Und das am Donnerstag, einfach unheimlich! Der Wind hatte so seine Probleme. So hiess es am Morgen basteln. Erst am Nachmittag entschied er sich doch noch zu kommen. Mit etwa 5-7 kn trainierten wir drei Stunden. Wieder einmal Leichtwind...
Linda
Linda
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