Sonntag, 27. November 2011

27.11.11 Imperia letzter Tag

Und schon wieder der letzte Tag. Vier Tage sind eine kurze Zeit, doch es hat sich gelohnt. Der Wind war heute, wie auch schon die anderen Tage sehr schwach, doch wir konnten noch 90 Minuten segeln gehen. Danach hiess es Boote zusammenräumen und ab ins Auto und nach Hause fahren. Nächsten Freitag geht es wieder los. Wir fahren am dann nach Imperia und am Samstag geht dann die Regatta los. Ich freue mich! Das erste mal mit dem 470er im Ausland... Mal sehen wie das kommt!

Linda

Samstag, 26. November 2011

Training Samstag Imperia

Das Footing am Morgen weckte uns sanft in den Tag. Wir joggten auf den grossen Steinen der Hafenmole, man musste sich sehr konzentrieren. Ganz vorne konnten wir dann den Sonnenaufgang bewundern und beim Rückweg die vielen teueren und noblen Schiffe bewundern. Am Morgen mussten wir dann auf Wind warten, wir überbrückten diese Phase mit basteln. Gegen den Nachmittag, gingen wir dann aufs Wasser, bis die Sonne schon ziemlich tief am Horizont stand. Im Dunkeln verräumten wir dann unser Boot. Morgen treten wir schon wieder unsere Heimreise an.... das gute ist aber, wir müssen die Boote nicht verladen und können einfach los fahren.
Maja

Freitag, 25. November 2011

25.11.2011 Training Imperia

Um am Morgen das Meer zu sehen, müssen wir hier nur im Bett aufsitzen. Heute empfing uns ein strahlend blauer Himmel. Eine kurze Joggingrunde bestätigte auch die Annahme das es ziemlich angenehm warm ist, also perfektes Neoprenwetter:-). Der Wind bliess angenehm von 3-10 kn. Wir konnten zwei Trainingseinheiten absolvieren. Am Morgen kurze 90 Minuten und am Nachmittag 3 Stunden. Leider ist auch hier November und es ist schon sehr früh dunkel. Nun gibt es noch ein Debriefing mit Videoaufnahmen und dann geht es ab zu Nachtessen. PIZZA und PASTA! We like it...

Linda

24.11.2011 Reise nach Imperia

Ein früher Start in den Tag um eine 8 stündige Reise anzutreten. Die Fahrt verlief störungsfrei ohne Stau und jegliche Pannen. Für mich ein Highligt war natürlich als ich nach dem Gotthard selber hinters Steuer sitzen durfte. Ich war das erstemal mit Trailer unterwegs und durfte gleich die Grenze passieren, also das erstemal im Ausland fahren und dies gleich zwei Stunden. Danach gab ich das Steuer wieder Mone ab, sodass ich mich dann hinter das Mittagessen machen konnte... (; Bei dieser Fahrt habe ich wieder sehr viel gelernt und durfte nun selber einmal die mentalität der Italiener beim Autofahren spüren. Im Hafen bei Imperia empfing uns dann eine wollige Wärme von 20 Grad!!! Fast im T-shirt machten wir unsere Boote start klar. Nun sind wir müde und fallen gleich in Bett.

Maja

Samstag, 19. November 2011

Panathlonpreis 2011

Vor einigen Wochen haben Linda und ich erfahren, dass wir vom Panathlonclub Berneroberland für den Panathlonpreis 2011 vorgeschlagen wurden. Wir haben uns darüber riesig gefreut und dem entsprechend auch auf den gestrigen Abend. Gestern wurde uns nämlich im Thunersee-Yachtclub diesen Preis übergeben. Erst vor Ort wussten wir genau wer alles eingeladen war, es waren eine menge Leute. Dies reichte von Kondi-, Mental- und Segeltrainer über Eltern, Regierungsäte von Thun und Spiez sowie auch Clubpräsident und Panathlonmitglieder. Der Abend wurde mit einem Bläserkonzert der Musikschule Thun eröffnet. Mit einer PowerPoint Präsentation, den Videos und den Erzählungen von uns, wurde unser Team den Gästen etwas näher gebracht. Draussen warten und frieren musste unser Boot, es durfte nicht rein... (: aber doch ein paar Gäste besuchten unser voll aufgetakelter 470er der beleuchtet war. Mit wunderschönen Blumensträssen durften wir den grosszügigen Preis dankbar entgegennehmen. Zu guter letzt konnten wir dann das Abendessen eröffnen, welches ausgezeichnet schmeckte.

Dieser Abend war ein super tolles Erlebnis, dass wir so schnell nicht vergessen werden. Wir haben uns sehr über diesen Preis gefreut und danken dem Phanathlonclub und seinen Mitgliedern dafür. Es zeigt uns, dass wir immer noch auf dem richtigen Weg sind, unsere Träume zu verwirklichen und dass es viele Leute gibt, die hinter uns stehen und uns unterstützen. In harten Zeiten können wir uns dann freudig wieder an diesen Anlass erinnern, der uns ermutigt weiter hart zu arbeiten.

http://www.panathlon-beo.ch/Website/Preisverleihungen.html
Maja

Sonntag, 6. November 2011

Lebkuchenregatta

Ausser Spesen nichts Gewesen.... Nein stimmt nicht ganz, wir durften zwei nette Tage ohne Wind auf dem Thunersee verbringen. Am Samstag drehte der Wind wie auf dem normalen Zürisee, ich denke war irgendetwas faul daran. Die Böen waren zu kurz um überhaupt einen Start zu machen, zudem drehte es gleich wieder in die andere Richtung. Am Sonntag konnten wir mit etwas Wind nach Oberhofen segeln, jedoch kurz vor Oberhofen stellte dann der Wind ab. Nach langem warten wurde dann ein Paddelrennen veranstaltet, wir realisierten erst spät, dass es nur 2 min Start war.... So trieben wir umher und versuchten das Feld von hinten aufzurollen. Doch wir erkannten schnell, dass dies keinen Sinn hat, so versuchten wir einen andere Technik und nahmen den kürzeren Weg ins Ziel. Doch es war zu auffällig, sie haben es leider bemerkt. Andere versuchten ihr Glück woanders und spannten von einem Boot zum andern eine Leine und wollten so das erste Boot abfangen, doch es hat die Taktik schnell durchschaut. Im zweiten Lauf paddelten dann auch wir mit, wir flitzten auf den 3 Platz. Nach diesem Auftritt versuchte man dann noch 2 Mal zu starten, doch daraus wurde auch wieder nichts. So kehrten wir wieder in den Hafen, dort verteilten sie dann die Lebkuchen, die wir sofort verschlangen, weil die die Besten überhaupt sind und wir sehr hungrig waren.

Maja