Heute Morgen empfing uns ein wunderschöner Sonnenaufgang auf unserer almorgentlichen Joggingtour auf der Hafenmole. Die grossen Wellen waren auch nicht zu übersehen, doch die leichte Brise lies uns unsere letzte Hoffnung noch offen doch noch einen Lauf segeln zu können. Mit italienischer Verspätung (10 min mindestens) ging es dann auch aufs Wasser. Der Wind hatte in der Zwischenzeit abgenommen, sodass der erste Lauf noch vor der ersten Luvboje abgeschossen wurde. Nach längerer Pause mit leicht flauem Magen, ging es dann noch einmal los. Wir hatten einen pasablen Start konnten auf der ersten Kreuz und ersten Vorwind deutlich aufholen, verlohren diese Plätze bis zum Schluss aber leider wieder. Die Wellen machten das Ganze ziemlich schwierg, ich spühre den 470er noch nicht so richtig und bei neuen Verhältnissen erst recht nicht... Da dies für uns aber nur eine Trainingsregatta war nehmen wir unser Resultat als ansporn weiter zu arbeiten. Ich freue mich darauf!
Linda
Dienstag, 6. Dezember 2011
Montag, 5. Dezember 2011
Training Day
In der Nacht auf heute, weckte mich ein nervendes Geräusch. Als ich aufstand, bemerkte ich, dass draussen der Wind tobte. Ich hatte etwas angst um unsere Schiffe, so stand ich auf und band sie an... der Wetterbericht von Fränzi hatte also recht, der sagte nähmlich, dass der starke Wind so um 2 Uhr morgens kommt und ich erwachte um 3 Uhr morgens. Gemütlich durfte ich dann nocheinmal ins Bett steigen und die wärme geniessen. Als es dann heller wurde, war die Situation immer noch gleich. Beim morgentlichen Jogging wurden wir auf der Mole sogar nass... Die Wellen schlugen heftig an die Steine.
Das Komite entschied dann vorerst nicht auszulaufen. Säm und Nick massen dann auf der kleinen Mole im Hafen den Wind, es hatte konstant 20 kn und in den Böen 30 kn. Gegen 13.00 wurde dann der Tag abgebrochen, nachdem der Wind innerhalb von 3min ganz abstellte und dann 180 Grad drehte.
Wir gingen dann aber noch aufs Wasser um zu trainieren, draussen hatte es ca 20 kn konstant mit Wellen von der entgegen gesetzten Richtung... Es war eine totale Herausforderung. Wir hatten Spass und konnten viel profitieren.
Müde machten wir uns dann auf den Weg unsere Mägen zu füllen.
Das Komite entschied dann vorerst nicht auszulaufen. Säm und Nick massen dann auf der kleinen Mole im Hafen den Wind, es hatte konstant 20 kn und in den Böen 30 kn. Gegen 13.00 wurde dann der Tag abgebrochen, nachdem der Wind innerhalb von 3min ganz abstellte und dann 180 Grad drehte.
Wir gingen dann aber noch aufs Wasser um zu trainieren, draussen hatte es ca 20 kn konstant mit Wellen von der entgegen gesetzten Richtung... Es war eine totale Herausforderung. Wir hatten Spass und konnten viel profitieren.
Müde machten wir uns dann auf den Weg unsere Mägen zu füllen.
Sonntag, 4. Dezember 2011
Imperia Day 2 Kein Wind!
Die Windvorhersagen haben auch heute richtig vorhergesagt. Nicht viel Wind und die Wellen machten das Segeln unmöglich. So verbrachten wir den grössten Teil des Tages im Appartement bei Aufgaben machen, Stadt-Land-Fluss-Spiel und einfach "umeplüttere" (ein neues Wort für die Zürcher). Am späteren Nachmittag ging es dann noch in Städtchen ein Glace essen und das am 4. Dezember bei schönstem Sonnenuntergang. Noch ein bisschen Sommer, bevor es hoffentlich in den tiefen Winter geht. Ich bestelle 2m Schnee auf Weihnachten:-).
Linda
Linda
Samstag, 3. Dezember 2011
Travelday & Raceday 1
Travelday
Nach einer verhältnissmäsig kurzen Reise von 5 Stunden trafen wir im schönen Hafen von Imperia an. Bei der Ankunft war es erst zwei Uhr und es regnete aus Strömen, wir hatten also noch viel Zeit um uns einzuschreiben und nass zu werden (; . Die Boote hatten wir ja seit dem letzten Training hier auf einem Parkplatz gelassen, so mussten wir nicht einmal mehr aufmasten. Die Boote standen also alle noch am selben Ort, jedoch hatte es in der Zwischenzeit etwas viel Wasser darum herum geben. So mussten wir sie aus dem Nassen retten und sie um den See herum führen, der es gegeben hatte, um möglichst keine nassen Schuhe zu kriegen...
Raceday 1
Erster Start, erster Erfolg. Mit einem wunderschönen Start eröffneten wir diese Regatta, doch die Freude hielt nicht lange... Das Feld war gemischt mit Damen und Herren und somit auch mit den etwas schwereren Gewichten, so fuhren uns schon bald noch dem Start die Meisten um die Ohren. Bei den 16 kn Wind und grossen Wellen segelten wir drei Läufe. In dem Feld von ungefähr 26 Booten waren nur 6 Damenteams. Leider wurde auf der Rangliste die Damen separat gewertet. So wurden wir in jedem Lauf 5-te von 6 Booten. Naja... es wäre etwas spannender wenn wir in der Männerrangliste auch mit drin wären.
Maja
Nach einer verhältnissmäsig kurzen Reise von 5 Stunden trafen wir im schönen Hafen von Imperia an. Bei der Ankunft war es erst zwei Uhr und es regnete aus Strömen, wir hatten also noch viel Zeit um uns einzuschreiben und nass zu werden (; . Die Boote hatten wir ja seit dem letzten Training hier auf einem Parkplatz gelassen, so mussten wir nicht einmal mehr aufmasten. Die Boote standen also alle noch am selben Ort, jedoch hatte es in der Zwischenzeit etwas viel Wasser darum herum geben. So mussten wir sie aus dem Nassen retten und sie um den See herum führen, der es gegeben hatte, um möglichst keine nassen Schuhe zu kriegen...
Raceday 1
Erster Start, erster Erfolg. Mit einem wunderschönen Start eröffneten wir diese Regatta, doch die Freude hielt nicht lange... Das Feld war gemischt mit Damen und Herren und somit auch mit den etwas schwereren Gewichten, so fuhren uns schon bald noch dem Start die Meisten um die Ohren. Bei den 16 kn Wind und grossen Wellen segelten wir drei Läufe. In dem Feld von ungefähr 26 Booten waren nur 6 Damenteams. Leider wurde auf der Rangliste die Damen separat gewertet. So wurden wir in jedem Lauf 5-te von 6 Booten. Naja... es wäre etwas spannender wenn wir in der Männerrangliste auch mit drin wären.
Maja
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