Montag, 21. März 2011

PM/Sel Lugano 20.3.2011

Bei unserem Morgenfooting, sah der See nicht sehr viel versprechend aus, doch dies täuschte. Um etwa 11.00 Uhr verliessen wir den Hafen und setzten den Spie, um nach Gandria zu kommen. Gegen 12.00 Uhr starteten wir den ersten Lauf, bei dem wir etwa 12 Kn Wind hatten. Im Trapez stehend segelten wir am Land etlang, weil wir bereits wissen, dass diese Seite eindeutig bevorzugt ist. Erinnerungen der Schweizermeisterschaft 2009 kamen mir heute hoch. Als uns mein Vater vom Land aus anfeuerte, wir segelten genau am selben Ort. Drei Läufe konnten wir bei schönem konstantem Wind segeln. Bei allen Läufen fuhren wir auf den zweiten Rang.... wer war wohl auf dem ersten??? GRRRR.... Seba und Matteo räumten auch gleich den Sieg ab. Auf dem zweiten Schlussrang waren wir und auf dem Dritten die Gebrüder Rigot. Im zweiten Lauf heute riss noch mein Trapezgurt, da mussten wir etwas improvisieren und dies mit Schoten flicken. Erschöpft und ausgepumpt kamen wir an Land und machten uns auf den Heimweg.

Rangliste

Maja

PM/Sel Lugano 18.3.2011

Endlich wieder einmal eine Regatta! Und zum Glück in Lugano... Es war am Samstag Morgen strahlend schönes Wetter. So gingen wir nach dem Skippermeeting auch gleich aufs Wasser. Mit ein wenig Verspätung ging es mit schönem Wind los. Wie jedes Jahr müssen wir von neuem Erkennen das in Lugano die rechte Seite einfach besser ist. So konnten wir nach einer nicht allzuguten Startkreuz aufhohlen und fuhren doch noch auf den vierten Rang. In der Zwischenzeit hatten sich einige Wolken zusammengeschoben, die leider auch ein paar Blitze nicht verklemmen konnten. So gingen wir frühzeitig an Land mit der schönen Aussicht auf eine GV. Muss leider auch sein...

Linda

Sonntag, 20. März 2011

19.03.2011 PM/Sel Lugano

Die erste Schweizer Regatta findet dieses Wochenende statt. Endlich wieder Regatta segeln!!! Und zum Glück im Tessin... Am Morgen war es strahlend schön. So konnten wir ziemlich pünktlich starten. Der Wind war wie immer in Lugano, rechts bevorteilt. Auf der ersten Kreuz verlohren wir dadurch ziemlich viel, an der ersten Boje waren wir sechste. Nach einem super Vorwind und einer ganz guten Kreuz konnten wir an der zweiten Luvbboje als dritte runden. Diesen Rang fuhren wir dann auch bis ins Ziel. Zu einem zweiten Lauf kam es dann leider nicht. Ein Gewitter zog auf und das Komite schickte uns in den Hafen.

Jetzt warten wir noch auf die 420er GV. Freude herscht...! Danach geht es noch ein feines z`Nacht essen :-).

Linda

Donnerstag, 17. März 2011

Fotos von Marseille










Hier noch im nachhinein die Fotos von Marseilles bei 36 Kn Wind. Juhui.....

Sonntag, 13. März 2011

Bandol 12.3.2011

Wie schon in den Windprognosen vorhergesehen gab es heute sehr viel Wind. Böenspitzen bis 40kn, aber flaches Wasser da es ablandiger Wind war. Das einzige Problem war es aus dem Hafen zu kommen. Da wir wegen Untiefen das Schwert erst sehr spät ganz nach unten schieben konnten, war es ziemlich unmöglich aus dem Hafen zu kreuzen. Den meisten war das nur recht, aber es reizte uns schon aufs Wasser zu gehen. Leider wollte niemand so richtig mitkommen... So haben wir frühzeitig unser Boot verladen, da die Prognosen für Morgen gleich aussehen. Tja, sind wir halt ein Tag früher daheim!

Linda

Bandol 11.3.2011

Ganze 7 Stunden, ohne Pause an Land, verbrachten wir heute auf dem Wasser. Bei ungefähr 8-15 Knoten konnten wir ideal trainieren. Wir segelten weit hinaus auf das offene Meer um mit dem grossen Wellen besser umgehen zu können.

Müde und niedergeschlagen machten wir uns dennoch auf zum Beachvolleyballfeld um unsere restliche Energie völlig auszupowern. Das Abendessen assen wir alle zusammen und zwängten zwölf Personen an zwei kleine Tische. Dies war wohl ein absolutes durcheinander. Auf das Bett freuten wir uns an diesem Abend besonders.

Maja

Bandol 10.3.2011

Da unser verbogene Mast nicht mehr brauchbar war, mussten wir heute morgen einen neuen parat machen. Zum Glück ist unser Reservemast schon fast segelbereit, so mussten wir eigentlich nur noch einen Trimm machen.

Um 12.00 Uhr ging es dan aufs Wasser. Bei Leichtwind trainierten wir 4,5h. Wir sind fünf 420er und 10 Laiser, die hier in Bandol segeln. Auf dem Wasser bestritten wir ein paar Regatten und feilten an unseren Bojenrundungen.

Manchmal hatten wir rund um die Bojen einen höllen Stress und wir mussten schauen, dass wir mit Wenden und Halsen nach kamen. Linda erklärte mir dann, dass es ihr den Spiebaum ums Bein wickelte, darum war sie so ziemlich manöverier unfähig. Ich konnte nicht anders, als dies mir bildlich vorzustellen....

Linda

Bandol 9.3.2011

Die Reise mit dem Zug nach Bandol verlief ziemlich reibungslos. Wir enddeckten, dass in der Französischen Bahn, die Beamten nur mit dem Vornamen angeschrieben sind, also so nannten wir sie steinhart beim Vornahmen. Roger und Marc waren unsere Reisebegleiter. Wir stimmten sofort ein Lied über die beiden an, etwas abgeändert, aber es war dennoch lustig.

De Roger und dä Marco sitzed zämme ufem müürli, de Roger isch am furze und de Marco macht es Fürli. Jetzt isch gnueg, heicho, heicho, heicho gad jetzt, heicho und eis as ohre uh dän ohni znacht ids bett......

Das kommt davon, wenn man so lange Zug fährt.

Am Abend ging es dann noch nach Marseille um unsere Boote hohlen zu gehen. Marco, also nicht den Marco sonder dieser Marco, fuhr uns netterweise dorthin. Es hat sich geloht! Wir bekommen irgendwann noch ein Gipfeli, da wir eine Wette gewonnen haben. Blau und grün sehen halt schon ziemlich ähnlich aus, muss ich schon zugeben...;-).

Maja und Linda

Kein Internet!!!

Hoi Zäme

Als erstes möchten wir uns für die verspäteten Blogberichte entschuldigen. Leider waren wir in einem Appartement zuhause, in dem wir keinen Internetzugang hatten. Aber es hinderte uns dennoch nicht daran, fleissig unsere Berichte jeden Tag zu schreiben, sodass ihr immer auf dem Laufenden seit, was bei uns geschieht.