Dienstag, 16. März 2010
Montag, 15. März 2010
Rangliste von Lugano
Sonntag, 14. März 2010
Day 2 Lugano
Maja
PS: Waren schon ein bisschen müde bei diesem Foto... aber immer noch Big Smile... hehe
Samstag, 13. März 2010
Regatta Lugano
Montag, 8. März 2010
Training Lugano (7 März)
Um etwa 13.00 ging es dann ab aufs Wasser. Am Anfang mit etwas Löchrigem Wind, doch mit der Zeit wurde er konstant und es drehte sogar noch auf (ca. 2-3Bft). Mit dem Wind kam auch die Kälte. Es war a... Kalt!!! Unsere Finger hatten bald nicht mehr sehr viel Gefühl und unsere Motivation sank ein bisschen, da uns schon alles weh tat vom Konditionstest und wir ziemlich müde waren. Wir sind uns einig: ES MUSS ENTLICH SOMMER WERDEN!!!
Linda
Samstag, 6. März 2010
Training Lugano (6. März)
Mit ein bisschen (also ein bisschen mehr…) Muskelkater stachen wir um ca. 13.30 auf den Lago di Lugano. Mit angenehmen Wind segelten wir uns ein, da wir auf die Zürcher und „Luganesi“ warten mussten. Nach längerer Zeit kamen sie dann auch und wir segelten mehrere Trainingsregatten. Der Wind war ziemlich drehend, also eine super Vorbereitung auf die Regatta nächstes Wochenende in Lugano. Wahrscheinlich müssen wir ohne Coachs segeln, denn man benötigt eine Bewilligung die niemand hat und auch bis jetzt niemand wusste dass es sie gibt. Man merkt das man nahe an der italienischen Grenze ist, es ist alles sehr organisiert oder auch weniger… Tja, es ist dennoch schön hier und ich habe es mir heute schwer überlegt hier hin zu zügeln, denn nachdem man über dem Gotthard war schien die Sonne!!! So fies.
Konditionstest (4./5. März)
Am Donnerstag reisten Linda und ich mit dem Zug nach Magglingen. Steif und fest behauptete ich vorher, dass ich dort noch nie gewesen war. Doch kurz vor der Drahtseilbahn die nach Magglingen führt, hatte ich ein „déjà vu“. Ich erinnerte mich an eine Schulreise in der 8 Klasse. Oben in den Theoriesälen des riesigen Sportgebäude angekommen, wurden wir etwa 3 Stunden über die Zukunft und noch sonstige Dinge der Swiss Sailing Team AG informiert…. und das alles auf Englisch…. Shit Happens… Nach einem köstlichen Abendessen war dann auch schon der Tag vorbei und wir schleppten uns erschöpft vom zuhören in unsere private Suite … die Aussicht war fabelhaft…
Am nächsten Morgen spielten wir Badmington mit der Nationaltrainerin der Schweiz. Es machte mega spass…. Bei einem kleinen Turnier musste ich gegen Mathias Bühler spielen, er musste sich aber von mir geschlagen geben… Sowie auch Alexa Bezel die keine Chance gegen mich hatte (20:5 gewonnen… Smile hatte gerade ein hoch…) Beim Mittagessen kamen wir mit Mathias Bühler ins Gespräch und er erinnerte uns an die Trainings die wir mit ihm am Gardasee hatten. Er gestand mir, dass es ihn immer noch beschäftigt, dass ich ihn im Match Race auf dem Opti geschlagen hatte…. Hehe
Am Nachmittag kamen wir dann zum wirklichen Konditest… Wir mussten uns auf einem Rudergerät hin und her bewegen, bis wir einfach nicht mehr konnten. (Wir sind fast gestorben…. Aber eben … nur fast) Bei meiner eher guten Leistung, für das, dass ich kein Krafttraining mache, habe ich gut abgeschnitten. Linda hatte ihren Test auch gut abgeschnitten… leider sass sie bereits 8 min auf diesen Gerät und ruderte, während dieser Zeit hat ihr aber niemand das Blut genommen, also musste sie noch einmal von vorne beginnen. Dazu hatte sie noch einen zweiten nachteil, dass sie so kurze Beine hat…. Aber ich denke sie kann zu frieden sein.
Etwas erschöpft kehrten wir dann wieder nach Hause…. Also genauer gesagt fuhr nur Linda wieder nach Hause und ich fuhr weiter nach Lugano….
Uff wir haben es hinter uns…..
Maja
Montag, 1. März 2010
(28.März 2010) 1.Training auf dem Thunersee
Seit dem Jahresbeginn haben wir bereits ungefähr 3 Wochen hart trainiert, davon keinen einzigen Tag auf dem Thunersee. Endlich konnten wir wieder einmal auf unserem Heimat-See segeln, unser sogenanntes Comeback auf dem Thunersee… Smile
Das Sturmtief Xynthia, das über die Schweiz hinweg fegte, kam für uns gelegen. Leider kam es etwas unruhig und unkonstant (es hatte Winddreher von ungefähr 180˚). Dies bereitete uns nach der konstanten Meeresbriese grosse Mühe. Wir waren es uns einfach nicht mehr gewohnt. Bevor wir auf das Wasser gingen, machten wir ein Ziel ab, nämlich unser Boot vom Salz befreien… ohne dabei nass zu werden.
Dies gelang uns dann auch mit einer eleganten Kenterung, bei der niemand von uns im kalten Wasser baden musste. Der Wind war gegenüber dem Wasser sehr war und wenn wir uns nicht täuschen, wärmer als in Hyères. (Wir haben unsere Hände den ganzen Tag lang gespürt.)
Als krönender Abschluss wurde uns eine ziemlich starke Böe und sehr wahrscheinlich ein angezogener Niederholer doch noch zum Verhängnis… Dies wurde dann zu unserem ersten Badespass im Thunersee. Nun sind unsere Segel und unser Boot definitiv nicht mehr salzig…